1. Feldturnier in Wilhelmshaven

Wann : 08.07.2018

Wo: Sportanlage Dodoweg
       Wilhelmshaven

Wer : Damen/Herren
         Regionsebene

(Aufstockung bis LL
behalten wir uns vor)

Ansprechpartner:
Eike Graf

01523-3739392

handball-wilhelmshaven@gmx.de

Einladung hier

 

                

Oberliga-Frauen verlieren 27:35 (12:18) bei Tabellenführer BV Garrel – 13 Büscher-Paraden

Als Michael Muche, Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG Wilhelmshaven, im Spitzenspiel beim BV Garrel nach zwölf Minuten zur Auszeit bat, war allen Beteiligten bereits klar: Jetzt wird es ganz, ganz schwer.

Mit 4:9 lagen die Gäste zu diesem Zeitpunkt zurück, der Tabellenführer war ins Rollen gekommen und die HSG-Frauen hatten nicht die perfekte Leistung abgeliefert, die nötig gewesen wäre, um dem Tabellenführer gefährlich werden zu können. Am Ende verlor die HSG mit 27:35 (12:18). Muche: „Garrel hat verdient gewonnen und uns im Hin- und Rückspiel unsere Grenzen und Probleme aufgezeigt. Davon geht die Welt nicht unter, denn wir haben uns bis zum Schluss nicht hängen lassen.“

Angesichts von 27 Toren – trotz insgesamt 19 Fehlern – ist klar, dass die Angriffsleistung in Garrel aller Ehren wert war. Muche: „Wir haben vieles richtig gemacht und phasenweise konnte sich unser Zug zum Tor sehen lassen. Aber unsere Abwehr haben wir – insbesondere gegen die zweite Welle des Tabellenführers, nicht zusammen bekommen.“ Insbesondere das Zusammenspiel der BV-Rückraumspielerinnnen Inga Frenzel (8/1 Tore) und Sarah Weiland (9/2) mit Kreisläuferin Joseffa Baumann (7) bekamen die Gäste nicht in den Griff. Muche: „Die Kreisläuferin hat gute Sperren gestellt. Aber auch sonst waren wir – auch gedanklich – immer wieder einen Schritt zu spät oder haben einen zu wenig gemacht und sind deshalb nie für einen Sieg in Frage gekommen.“ Zudem war Abwehrchefin Denise Zölck bereits nach 22 Minuten mit zwei Zeitstrafen belastet.

So nahm das Unheil seinen Lauf. Und einiges deutete zwischenzeitlich darauf hin, dass Garrel die HSG erneut so gnadenlos wie beim 30:20-Hinspielsieg zerrupfen könnte. Acht Minuten vor Schluss führte der deutlich fehlerfreiere Tabellenführer mit 31:21, die HSG – begleitet von einigen Wechseln – gab sich aber nicht auf und arbeitete bis zum Schluss an einem besseren Ergebnis.

Zu den positiven Seiten des HSG-Auftritts gehörte die starke Leistung der eingewechselten Torfrau Kimberly Büscher, für die am Ende 13 Paraden gezählt wurden und die zuletzt wenig Spielanteile gehabt hatte. Zu den erfreulichen Aspekten gehörte aus Trainersicht auch die couragierte Leistung von Sina Linda. Quelle WZ/mün

HSG: Ricklefs (1.-19.), Büscher (20.-60.); Reitz 8/1, Zimmermann 4, Sebold 4, Schoster 4, Eisenhauer 4/1, Stoll 2, Linda, Lange-Emde, Zölck, Wagner

Heimspiel

 

   Oberliga Damen   

              vs

   TSV Altenwalde

  18.02.2018  18:00

Sporthalle Nogatstraße